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1. MatchWorkParty in Dortmund

Hinweisschild zur MatchWorkParty

Am 16. Mai 2017 hatte ich die große Freude, einen Impulsvortrag zum Thema „Netzwerken mit Strategie & Köpfchen“ bei der 1. MatchWorkParty in Dortmund geben zu dürfen. Die Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund und Competentia NRW, das Kompetenzzentrum Frau & Beruf Westfälisches Ruhrgebiet, hatten sich zusammengetan und dieser Veranstaltung organisiert.

Eine Veranstaltung, die vollkommen überzeugte! Nicht allein für die jungen Berufseinsteigerinnen, sondern vor allem auch für die Unternehmen! Wie schwer haben es gerade Mittelständler, sich auf Jobmessen gegen all die bekannten Platzhirsche durchzusetzen – hier konnten sie mit ihren Vorteilen, guter Atmosphäre, Vereinbarkeit, Flexibilität, punkten – eine sehr überzeugende Möglichkeit!

Das Konzept:

MatchWorkParty – wie der Name schon sagt, ging es hier nicht um eine steife Karriereveranstaltung, sondern um Begegnungen und Austausch auf Augenhöhe. Mitarbeiterinnen aus Unternehmen und die Besucherinnen sollten ins Gespräch, also ins Netzwerken, miteinander kommen. Daher hieß auch der Dresscode: Casual Chic für beide Seiten!

Das Programm:

Gestartet wurde mit Grußwort und meinem Impulsvortrag „Netzwerken mit Strategie & Köpfchen“. Danach wurden die Unternehmen auf den Laufsteg geschickt. Kurz gesagt, bedeutete das, dass Moderatorin Britt Lorenzen sechs Unternehmen nacheinander nach vorne holte und zu den wichtigen Jobfragen interviewte: Wie läuft das bei Ihnen mit der Vereinbarkeit? Wen suchen Sie denn? Was macht Ihr Unternehmen?

Wunderbar zu sehen, wie die Unternehmensvertreterinnen antworteten:

Ich habe selbst drei Kinder – und es geht. Wir sind da ziemlich flexibel!

Oder der Juniorchef einer IT-Unternehmensberatung mit 80 Mitarbeiterinnen:

Meiner Mutter ist das Thema super wichtig, die sorgt schon selbst dafür, dass das mit der Vereinbarkeit hinhaut.

Das Netzwerken:

Nach der Vorstellung auf dem Laufsteg ging es ans Netzwerken: An jedem Tisch konnten sich die Studentinnen und Absolventinnen vorstellen und über sich erzählen. Damit alle auch zu Wort kommen konnten, wurde diese Runde moderiert. Beim anschließenden Essen – mit Currywurst, wie sich das für den Pott gehört – tauschten sich dann alle noch miteinander aus.

Der Ort:

Unternehmen und Besucherinnen, Studentinnen und Absolventinnen der Hochschulen aus der Region, waren eingeladen in die Zumtobel Lounge im Westfalenstadion (heute: Signal Iduna Park). Eine besondere Location, die für ganz viel Atmosphäre sorgte!

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Autor:

Ute Blindert ist chronisch neugierig und liebt die Themen Karriere, Netzwerken und digitaler Wandel. Darüber schreibt (u.a. "Per Netzwerk zum Job", Campus 2015) und spricht sie gern mit und vor Menschen. Wenn sie sportlich gut drauf ist, schwimmt sie an die 10 km in der Woche. Was ihr noch fehlt zum Glück: die perfekte Rollwende.

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